Wie das neue KI-Lager von Xiaomi täglich 90.000 ausgehende Einheiten erreicht

Xiaomi geht in seiner Vision der „Smart Factory“ auf die nächste Stufe. Am 11. Januar eröffnete Xiaomi offiziell sein vollautomatisches Fertigwarenlager in seiner Xiaomi Smart Home Appliance Factory in Wuhan. Es ist nicht nur ein Lagerraum. Es ist ein intelligentes Zentrum, in dem Roboter die Produktion vom Fließband bis zum Lieferwagen abwickeln können, ohne zu schwitzen.

Ich habe schon viele Logistikzentren gesehen, aber das Ausmaß der Integration an diesem Ort ist wirklich erstaunlich. Indem Xiaomi die Fabrik und das Logistiksystem miteinander verbindet und sie als einen integrierten, effizienten Prozess betreibt, überbrückt das Unternehmen die Kluft zwischen der Produktion und der Auslieferung an den Kunden.

TL;DR: Die Macht von Xiaomis neuem Lagerhaus

  • Vollständig automatisiert: AMR-Roboter und RGV-Shuttles wickeln den gesamten Prozess von der Auslagerung bis zur Einlagerung ab.
  • Wahnsinnige Geschwindigkeit: Das System kann über 260 Paletten pro Stunde verarbeiten und hat eine tägliche Ausgangskapazität von 90.000 Sets.
  • Präzise Qualität: Millimetergenaue Qualitätskontrolle durch ein automatisches Lecksuchsystem.
  • Schnellerer Versand: Speziell entwickelt, um die Zustellung von Großgeräten am nächsten Tag zu unterstützen.

Wie funktioniert die automatisierte Logistik von Xiaomi?

Das Herzstück des Unternehmens ist die Strategie der „Fabrik-Lager-Integration“. Anstatt fertige Produkte an ein Lager zu schicken, werden Artikel wie das Xiaomi Pad oder intelligente Klimaanlagen direkt vom Fließband in ein 24 Meter hohes automatisiertes Lager geliefert.

In dieser Anlage werden AMR (Autonomous Mobile Robots) eingesetzt, die sich auf dem Boden bewegen, und RGV (Rail Guided Vehicle) Shuttles, die durch die Gänge sausen. Das Fördersystem mit maximaler Effizienz garantiert, dass ein verpacktes Produkt in Rekordzeit zum Versand gebracht wird. Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat sich das Ziel gesetzt, maximal 90.000 Pakete pro Tag auszuliefern.

Ist die Qualitätskontrolle noch menschengemacht?

Nun, nicht ganz. Xiaomi hat ein automatisches Leckerkennungssystem eingebaut, das eine millimetergenaue Genauigkeit bietet. Das bedeutet, dass alle hergestellten smarten Gadgets von höchster Qualität sind, noch bevor sie überhaupt von Menschen angefasst werden.

Jede einzelne Komponente in diesem Herstellungsprozess wird von der„Xiaomi HyperOS Manufacturing Platform“ verwaltet. Sie sorgt dafür, dassein Volumen von mehr als 260 Paletten pro Stunde verarbeitet werden kann, wodurch alle„Engpässe, die normalerweise in einem typischen Lager bestehen„, reduziert werden. Es ist ein„Lights-Out„-Prozess, bei dem die„Maschinen die ganze harte Arbeit machen„.

Was das für dich (den Verbraucher) bedeutet

Für den Endverbraucher bedeutet das vor allem eines: Schnelligkeit. Durch die Optimierung der Lieferkette ist Xiaomi in der Lage, seinen Kunden bessere Lieferoptionen am nächsten Tag zu bieten. Egal, ob du die neueste Klimaanlage oder das neue Xiaomi Band kaufst, die Wartezeit zwischen dem Klick auf den „Kaufen“-Button und dem Klopfen an deiner Tür wird immer kürzer.

Wie geht es weiter mit der Xiaomi Smart Manufacturing?

Das Werk in Wuhan ist „derzeit ein Benchmark in der Branche“. Aber mit der globalen Expansion des Unternehmens in den kommenden Jahren werden auch in anderen Regionen solche Konzepte der Fabrik-Lager-Integration aufkommen. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der „People-Car-Home“-Vision, um sicherzustellen, dass die Fähigkeit, diese Produkte zu liefern, auch dann noch unschlagbar ist, wenn sich das Ökosystem weiterentwickelt.

Quelle

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